Zusammenfassung

1. Ausgangssituation: Peters Freund Jeffrey berichtet von der Diskothek 'Planet Evil' und dem Resident-DJ Norman Hamley, der angeblich keinen Kopf hat und die Masse hypnotisiert. Justus und Bob sind skeptisch, aber neugierig. Da der Eintritt teuer ist und sie minderjährig sind, schleichen sie sich nachts durch ein Toilettenfenster ein, das ihnen von einer Bekannten Jeffreys geöffnet wird.

2. Ermittlung: In der Disco erleben die drei ??? die ekstatische Stimmung. Peter wird von der exzentrischen älteren Dame Amy Scream zum Tanzen aufgefordert und bekommt eine rote Pille angeboten, die er zum Schein annimmt. Kurz darauf bricht Amy Scream auf der Tanzfläche zusammen und wird von Sanitätern für tot erklärt. DJ Hamley verschwindet spurlos. Am nächsten Tag recherchiert Bob über den Clubbesitzer Jim Cawley, während Justus eine Verbindung zur Sängerin Monique Carrera herstellt. Diese meldet sich bei den Detektiven: Sie hat den Song 'Devil Dancer' für Hamley eingesungen und fürchtet nun, durch subliminale Botschaften mitschuldig am Tod der Frau zu sein.

3. Komplikationen: Justus befragt seine Schulkameradin Mandy, die ebenfalls in der Disco ohnmächtig wurde. Sie gesteht überraschend, dass die 'Trance' und die Ohnmachtsanfälle nur gespielt sind – eine bezahlte Marketing-Aktion, um den Club zu hypen. Damit scheint der Fall gelöst: Alles nur Show. Doch Justus lässt der Tod von Amy Scream keine Ruhe. Er lässt die Pille, die Peter zugesteckt bekam, von Inspektor Cotta untersuchen. Ergebnis: Es ist nur eine Schokolinse.

4. Klimax: Die drei ??? observieren Jim Cawleys Bungalow und sehen, wie er eine Schneiderpuppe mit der DJ-Kutte bekleidet. Sie belauschen ein Telefonat über eine Flucht nach Mexiko. Auf der Beerdigung von Amy Scream ist der Sarg seltsam leicht – Justus kombiniert, dass die Puppe darin liegt. Am nächsten Morgen konfrontieren sie Cawley in seinem Haus. Dort taucht die totgeglaubte Amy Scream lebendig auf! Es handelt sich um Versicherungsbetrug in Höhe von 750.000 Dollar.

5. Auflösung: Die Situation eskaliert, als Amy Scream eine Waffe zieht. Sie und Cawley fesseln die Detektive in der Garage und starten den Motor des Fluchtwagens, um sie mit Kohlenmonoxid zu töten. In letzter Sekunde rettet Inspektor Cotta die Jungen, da Justus ihn vor dem Betreten des Hauses informiert hatte. Cawley und Scream werden verhaftet, und Monique Carrera besucht die Jungs im Krankenhaus, um ihren Nummer-1-Hit zu feiern.

Zitate:
"Ich bin Norman Hamley, der Kopflose, und lade euch ein zu einer Audienz ins Planet Evil."
"Geister, Teufel, Hexen und Dämonen gibt es nur zu Halloween."
"Sehe ich denn aus wie ein Zombie?"

Review

Disco, Drogen & Dalis Muse: Warum Folge 106 ein genialer Fiebertraum ist
Ein kopfloser DJ, Amanda Lear als Disco-Diva und die Band Echt als Statisten? Folge 106 ist der ultimative 2000er-Trip der drei ???. Wir klären, warum diese Trash-Perle besser ist als ihr Ruf!

Hallo liebe Detektiv-Kollegen und Kassettenkinder,

Willkommen zurück in der Zentrale! Schnappt euch ein Stück von Tante Mathildas legendärem Kirschkuchen (aber vorsicht, heiß!), lehnt euch im Schrottplatz-Sessel zurück und lasst uns über eine Folge reden, die so schrill, so bunt und so herrlich „2000er“ ist, dass man fast schon das Haargel riechen kann. Wir reisen zurück ins Jahr 2002. Der Euro ist frisch in unseren Geldbeuteln, Casting-Shows erobern das Fernsehen und in Rocky Beach eröffnet eine Diskothek, die so evil ist, dass sie... nun ja, „Planet Evil“ heißt.

Wir besprechen heute Folge 106: „Der Mann ohne Kopf“.

Ich sage es gleich vorweg: Diese Folge ist ein Fiebertraum. Ein neonfarbener, techno-wummernder Fiebertraum, in dem Dali-Musen auf Viva-Moderatoren treffen und eine deutsche Boyband im Hintergrund Getränke bestellt. Aber ist sie auch gut? Oder ist sie so kopflos wie ihr Titelheld? Werfen wir den Verstärker an und finden es heraus!

ERSTER EINDRUCK

Erinnert ihr euch an das Jahr 2002? Wenn man diese Kassette (oder CD, wir sind ja modern) einlegt, wird man sofort von einem Vibe erschlagen, der „Viva Interaktiv“ schreit. Nach den eher klassischen Grusel-Fällen wirkt das hier wie ein Ausflug in die Pop-Kultur-Hölle – aber auf die gute Art! Das Cover von Silvia Christoph ist übrigens ein absoluter Banger: Dieser DJ mit dem leeren Kragen vor den gigantischen Boxen... das hat Stil. Man erwartet Trash, man bekommt Trash, aber man bekommt auch eine überraschend düstere Kriminalgeschichte serviert, die mit einem der fiesesten Cliffhanger der Neuzeit endet. Mein erster Gedanke beim Wiederhören: „Wow, ist das drüber. Aber warum macht das so viel Spaß?“

DIE STORY

Kurz für alle, die gerade ihr Gedächtnis gelöscht haben: In Rocky Beach ist der Teufel los. Im Club „Planet Evil“ legt DJ Norman Hamley auf. Der Clou: Der Mann hat keinen Kopf. Also, wirklich gar keinen. Wo normalerweise ein Gesicht sein sollte, ist... Nichts. Das allein reicht, um den Laden jeden Abend vollzumachen. Doch die Party kippt, als die Musik die Meute in eine aggressive Trance versetzt und eine ältere Dame, die wunderbar exzentrische Amy Scream, auf der Tanzfläche tot zusammenbricht.

Justus, Peter und Bob sind (natürlich illegal, weil minderjährig) vor Ort und wittern sofort, dass hier etwas faul ist. War es Drogenmissbrauch? Hypnose? Oder doch schwarze Magie? Was folgt, ist eine wilde Jagd nach einer Diva, einem Versicherungsbetrug und der Frage, ob man mit Schokolinsen high werden kann. Spoiler: Nein, kann man nicht, aber Justus probiert es trotzdem.

UNSERE HELDEN

Fangen wir mit Justus Jonas an. Unser Erster Detektiv ist in dieser Folge in Hochform, was seine unerschütterliche Rationalität angeht. Während alle anderen – inklusive Peter – kurz davor sind, an Voodoo-Zauber aus der Box zu glauben, bleibt Justus eiskalt. Mein absolutes Highlight: Die Szene mit der „Droge“. Peter bekommt eine rote Pille zugesteckt (Matrix lässt grüßen), hat Panik, und was macht Justus? Er lässt sie analysieren und stellt fest: Es ist eine Schokolinse der Marke „Schleckermaul“. Dass Justus diesen Beweis vermutlich im Anschluss vernichtet (sprich: gegessen) hat, wird nicht explizit erwähnt, aber wir kennen ihn ja.

Peter Shaw, unser Dietrich-Experte und Angst-Hase vom Dienst, muss hier richtig leiden – und tanzen! Dass ausgerechnet Peter, der sonst bei jedem knarrenden Ast zusammenzuckt, sich in die Höhle des Löwen (bzw. auf die Tanzfläche des Teufels) wagt, rechne ich ihm hoch an. Die Interaktion mit der lüsternen Oma Amy Scream („Komm, tanz mit mir, Süßer!“) ist Gold wert. Peter schwankt hier herrlich zwischen Ekel, Höflichkeit und Panik. Ein klassischer Peter-Moment!

Und Bob Andrews? Der Mann für Recherchen und Archiv ist hier der Fels in der Brandung. Während Justus philosophiert und Peter traumatisiert wird, gräbt Bob Fakten über den Clubbesitzer Jim Cawley aus. Er ist solide wie immer, auch wenn er in dieser Folge ein bisschen im Schatten der extremen Gaststars steht. Aber mal ehrlich: Ohne Bob würden die beiden anderen doch immer noch vor verschlossenen Türen stehen.

DIE GEGENSPIELER & NEBENFIGUREN

Hier zündet die Folge ein Feuerwerk, das seinesgleichen sucht.

Allen voran: Amy Scream. Leute, was für eine Performance! Anfangs wirkt sie wie eine harmlose, durchgeknallte Disco-Oma, die ihren zweiten Frühling sucht. Aber wie sich diese Figur wandelt... im Finale, wenn die Maske fällt, ist sie eiskalt, berechnend und absolut tödlich. Eine der besten weiblichen Bösewichte der Serie, punktum.

Dann haben wir Jim Cawley, den Clubbesitzer. Er wirkt erst wie ein 08/15-Geschäftsmann, entpuppt sich aber als skrupelloser Partner in Crime.

Und natürlich: Monique Carrera. Dazu kommen wir gleich noch ausführlich, aber ihre Präsenz als abgehalfterte, aber glamouröse Disco-Diva bringt einen Hauch von internationalem Showbiz nach Rocky Beach. Ihr Song „Devil Dancer“ ist übrigens ein echter Ohrwurm – ob man will oder nicht.

BESTE MOMENTE

1. Der Schokolinsen-Twist: Ich liebe es, wie die Folge mit dem Klischee „Drogen in der Disco“ spielt und es dann komplett subvertiert. Justus' trockene Analyse, dass es sich um Süßwaren handelt, ist der beste Beweis dafür, dass man die drei ??? nicht veräppeln kann.
2. Das Garagen-Finale: Wir müssen über das Ende reden. Amy Scream und Cawley sperren die drei Detektive in eine Garage, fesseln sie und lassen den Motor laufen. Das ist Kohlenmonoxid-Vergiftung. Das ist kein „Wir sperren euch in den Keller, bis die Polizei kommt“-Plan. Das ist ein Mordversuch. Die Szene ist akustisch bedrückend umgesetzt und für eine Jugendserie erstaunlich hart. Einer der Momente, wo es wirklich um Leben und Tod geht.
3. Amanda Lears Auftritt: Wenn sie mit ihrer unverwechselbaren, tiefen Stimme „Dschastuuus“ sagt, läuft es einem kalt den Rücken runter. Kult pur!

SCHWACHSTELLEN

Seien wir ehrlich: Der Plan der Bösewichte ist... ambitioniert. Amy Scream täuscht ihren Tod auf einer vollen Tanzfläche vor. Sie bricht zusammen, ihre eigenen Sanitäter (die natürlich eingeweiht sind) tragen sie raus und erklären sie für tot. Das Risiko! Was, wenn ein echter Arzt im Club gewesen wäre? Was, wenn jemand den Puls gefühlt hätte? Dieser Plan hat mehr Löcher als ein Schweizer Käse. Dass das funktioniert hat, grenzt an ein Wunder (oder an Drehbuch-Magie).

Außerdem: Die Auflösung, dass die tanzende Meute bezahlt war, um auszuflippen. Wirklich? Hunderte Leute schweigen dicht, nur damit der Club cool wirkt? Das ist logistisch kaum machbar. Aber hey, wir sind in Rocky Beach, da passieren seltsamere Dinge.

SERIEN-KONTEXT (Der Nerd-Teil!)

Jetzt packen wir das Fachwissen aus!

Monique Carrera ist keine Unbekannte. Aufmerksame Hörer kennen sie bereits aus Folge 101 „...und das Hexenhandy“. Dort arbeitete sie noch als Sekretärin unter ihrem bürgerlichen Namen (bzw. Deadname, dazu gleich mehr). Dass sie nun als Popstar zurückkehrt, ist eine fantastische Weiterentwicklung. Es gibt in Fankreisen die sehr starke Theorie (die durch Hinweise in Folge 101 und den Namen „Monique Carrara“ mit 'a' in den Credits gestützt wird), dass Monique eine Trans-Frau ist. In Folge 101 gibt es Anspielungen auf ihre Vergangenheit als Mann. Dass die drei ??? hier eine solche Figur als glamourösen Star (und nicht als Witzfigur) integrieren, war für 2002 durchaus progressiv, auch wenn man heute vielleicht sensibler damit umgehen würde.

Die Folge markiert auch den Höhepunkt der „Modernisierung“ der Serie Anfang der 2000er. Techno, Drogen (vermeintlich), Boybands – man wollte hip sein. Es ist ein Zeitdokument, ähnlich wie die Disco-Folge „Musik des Teufels“ (Folge 84) ein paar Jahre zuvor, aber viel greller.


SPRECHER-SPOTLIGHT


Hier fährt Europa wirklich alles auf, was Rang und Namen hat:

Marianne Kehlau (Amy Scream): Wir müssen uns verneigen. Marianne Kehlau ist eine Legende. Sie war die Stimme von Grace Kelly und Ingrid Bergman. Bei den drei ??? war sie unter anderem Mrs. Darnley im „Zauberspiegel“ (Folge 16) und Mrs. Miller im „Sprechenden Totenkopf“ (Folge 6). Dass sie hier, kurz vor ihrem Tod im Oktober 2002, noch einmal so eine saftige, böse Rolle spielte, ist ein Geschenk. Sie spricht Amy Scream mit einer solchen Spielfreude – vom keuchenden Opfer zur eiskalten Mörderin. Gänsehaut!
Amanda Lear (Monique Carrera): Ja, DIE Amanda Lear. Muse von Salvador Dalí, Disco-Queen der 70er („Follow Me“). Dass man einen internationalen Star für ein deutsches Kinderhörspiel gewinnt, ist unglaublich. Sie spricht sich quasi selbst und parodiert ihr Image herrlich selbstironisch.
Kim Frank (Jeffrey): Der Sänger der Band Echt („Du trägst keine Liebe in dir“). Damals waren Echt der heiße Scheiß in Deutschland. Seine Bandkollegen haben übrigens auch kleine Rollen als Discobesucher. Kim macht seine Sache als Jeffrey ganz okay, wirkt aber im Vergleich zu den Profisprechern natürlich etwas hölzern. Aber für den 2002-Vibe ist er unverzichtbar.
Enie van de Meiklokjes (Pam): Die Viva-Moderatorin und spätere Back-Queen spricht hier eine Club-Angestellte. Auch sie ein Symbol der damaligen Pop-TV-Kultur.

PRODUKTIONS-HISTORIE

Autor André Minninger hat hier Doppelschicht geschoben: Er schrieb sowohl die Buchvorlage als auch das Hörspielskript. Das merkt man der Folge an – sie wirkt sehr „rund“ und auf das Medium Hörspiel zugeschnitten (besonders die Musik-Integration). Minninger ist ja bekannt dafür, gerne mal skurrile und etwas härtere Stoffe zu liefern (siehe „Stimmen aus dem Nichts“).

Interessant ist das Veröffentlichungsdatum: September 2002. Die Folge traf genau den Nerv der Zeit. Es war die Ära, in der Techno und Euro-Dance zwar schon ihren Zenit überschritten hatten, aber Großraumdiskotheken noch das Ding waren.


FAN-SERVICE-CHECK


Running Gag: Justus wird natürlich wieder auf sein Gewicht angesprochen, bzw. seine Unsportlichkeit im Vergleich zu den Tänzern.
Easter Egg: Der Name „Planet Evil“ ist so herrlich plakativ, dass er fast schon eine Parodie auf Clubs wie das „Planet Hollywood“ sein könnte.
  • Insider: Dass ausgerechnet Marianne Kehlau, die in den Klassiker-Folgen oft die nette alte Dame war, hier die Böse ist, ist ein wunderbarer Bruch mit der Erwartungshaltung der Alt-Fans.

FAZIT & EMPFEHLUNG

„Der Mann ohne Kopf“ ist Trash-Gold. Die Story ist hanebüchen, der Plan der Verbrecher absurd risikoreich, und die Pop-Prominenz gibt sich die Klinke in die Hand. Aber genau deshalb funktioniert die Folge! Sie nimmt sich ernst genug, um spannend zu sein (das Finale!), aber ist gleichzeitig so überdreht, dass man bestens unterhalten wird.

Es ist keine klassische Rätsel-Folge im Stile von „Karpatenhund“, sondern ein Action-Thriller im Neon-Look. Wer Amanda Lear hören will, wie sie Justus Jonas bezirzt, und wer erleben will, wie Marianne Kehlau alle an die Wand spielt, der MUSS diese Folge hören.

Für Puristen vielleicht zu modern, für mich aber ein absoluter Guilty Pleasure Klassiker.

Prädikat: Besonders wertvoll für Party-Löwen und Schokolinsen-Fans!

Wusstest du schon?

Die Rolle der Monique Carrera wird von der echten Disco-Ikone Amanda Lear gesprochen, die sich hier quasi selbst parodiert.
Jeffrey wird von Kim Frank gesprochen, dem Sänger der damals sehr populären Band 'Echt'. Auch die anderen Bandmitglieder haben kleine Rollen als Discobesucher.
Dies ist eine der wenigen Folgen, die sowohl als Buch als auch als Hörspielskript von André Minninger verfasst wurden.
Amy Scream wird von der legendären Hörspielsprecherin Marianne Kehlau gesprochen, die hier eine ihrer letzten großen Rollen hatte.
Cover
Bewertung
4.5
💊 💊 💊 💊 💊 💊 💊 💊 💊 💊
4,5 von 10 Schokolinsen (die nicht high machen)
Das Rätsel
Die Grundidee mit dem kopflosen DJ und der Massenhypnose ist ein starker Aufhänger, der klassische Grusel-Elemente bedient. Dass die 'Magie' zunächst als plumpe Marketing-Strategie entlarvt wird, ist ein cleverer Zwischenschritt, bevor der eigentliche Kriminalfall (Versicherungsbetrug) enthüllt wird. Die Auflösung ist logisch, auch wenn der Plan der Täter extrem risikoreich war.
Plot & Logik
Der Plan von Amy Scream und Cawley ist ziemlich waghalsig: Einen Tod auf einer vollen Tanzfläche vorzutäuschen, erfordert perfektes Timing und 'eigene' Sanitäter – das hätte leicht schiefgehen können. Dass Justus und Co. die Garage überleben, wirkt etwas glücklich, da Cotta nur aufgrund eines 'sechsten Sinns' (und der nicht zustande gekommenen SMS) so schnell eingreift. Aber für ein Jugendhörspiel geht das in Ordnung.
Kapitel
1 Saturday Night Fever 0:00 min
2 Disco-Inferno 9:28 min
3 Mit dem Teufel im Bunde 20:06 min
4 "Devil-Dancer" 25:34 min
5 Die Kutte des Satans 35:29 min
6 Massensuggestion 41:26 min
7 Die letzte Ruhestätte 49:10 min
8 Tödliches Abgas 63:48 min

Im Detail

J
Justus Jonas
Brilliert durch seine Skepsis gegenüber dem Übernatürlichen. Sein Schachzug, die Pille analysieren zu lassen, anstatt sie nur als Droge abzutun, ist der Schlüssel zur Lösung. Zeigt am Ende Mut, auch wenn die Konfrontation fast tödlich endet.
P
Peter Shaw
Darf endlich mal tanzen! Seine Rolle als 'Lockvogel' auf der Tanzfläche und die Interaktion mit Amy Scream sind Highlights. Er zeigt Rückgrat, als er die Pille nicht nimmt.
B
Bob Andrews
Leistet solide Recherchearbeit über den Clubbesitzer und ist bei der Observation am Bungalow aufmerksam. Fungiert oft als vernünftiger Gegenpol.

Sprecher

Verwandte Folgen

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