In der Wohnung ihres verstorbenen Vaters finden Sabine und Matthias eine Kassette mit seiner Stimme. Was darauf zu hören ist, wird sie für immer begleiten.
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Über diese Episode
Eine Kassette. Eine Stimme aus der Vergangenheit. Worte, die nicht mehr zurückgenommen werden können.
Nach dem Tod ihres Vaters stehen Sabine und Matthias vor der Aufgabe, seine Wohnung aufzulösen. Zwischen verstaubten Büchern und vergessenen Erinnerungen stoßen sie auf eine beschriftete Kassette. Was als letzter Gruß beginnt, wird zu einer Offenbarung, die das Bild ihres Vaters für immer verändert. Karl spricht zu seinen Kindern, doch was er ihnen anzuvertrauen hat, lässt keine Ruhe zu.
Dieses intensive Kammerspiel erkundet die Abgründe familiärer Beziehungen und die Frage, ob manche Wahrheiten besser unausgesprochen bleiben sollten. In der Intimität einer leeren Wohnung entfaltet sich ein Audio-Drama über Schuld, Schweigen und die Last unerfüllter Erwartungen.
Ein deutsches Kurzhörspiel, das unter die Haut geht. Leise. Unausweichlich.
Laufzeit: ca. 31 Minuten
Mit:
Karl (der Vater, Stimme auf der Kassette)
Sabine (die Tochter)
Matthias (der Sohn)