Die letzte Arie
Mystery 13 Min.

Die letzte Arie

In der Nacht vor dem Abriss eines verfallenen Opernhauses hört eine ehemalige Sängerin die Stimme ihrer Mutter, die seit 37 Jahren als verschollen gilt.

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Über diese Episode

Eine Stimme singt im Dunkeln. Eine Arie, die es nicht geben dürfte. Und eine Tochter, die seit 37 Jahren auf Antworten wartet. In der letzten Nacht vor dem Abriss eines verfallenen Leipziger Opernhauses kehrt Romy an den Ort zurück, an dem ihre Mutter 1987 von der Bühne verschwand. Spurlos. Mitten in einer Vorstellung. Zusammen mit dem jungen Bühnentechniker Kjell dringt sie in das seit der Wende leerstehende Gebäude ein. Doch sie sind nicht allein: Aus dem versiegelten Orchestergraben dringt der Gesang einer Sopranistin. Eine Melodie, die nie komponiert wurde. Und Romy erkennt die Stimme sofort. Was als stiller Abschied beginnt, wird zur Suche nach der Wahrheit. Im Keller des Opernhauses finden die beiden das Tagebuch von Intendant Wernher, dessen letzte Einträge von einem Geheimnis sprechen. Einem Geheimnis, das er mit ins Grab nehmen wollte. Doch vielleicht liegt er gar nicht im Grab. Ein atmosphärisches Audio-Drama über Verlust, Erinnerung und die Frage, ob manche Stimmen jemals verstummen. Dieses deutsche Kurzhörspiel verbindet Mystery mit historischem Setting und dauert etwa 13 Minuten. Mit: Sabine Arndt (Romy), Michael Schiller (Kjell), Thomas Berg (Erzähler), Clara Hoffmann (Die Stimme), Werner Klein (Intendant Wernher)
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