In der Nacht vor dem Abriss eines verfallenen Opernhauses hört eine ehemalige Sängerin die Stimme ihrer Mutter, die seit 37 Jahren als verschollen gilt.
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Über diese Episode
Ein verfallenes Opernhaus in Leipzig. Morgen früh kommen die Bagger. Romy steht auf der staubigen Bühne und wartet auf nichts.
Dann hört sie die Stimme. Aus dem versiegelten Orchestergraben. Eine Sopranistin singt eine Arie, die es nicht geben dürfte. Romy kennt diese Stimme. Sie gehört ihrer Mutter, die 1987 während einer Vorstellung von der Bühne verschwand. Kjell, der junge Bühnentechniker, öffnet den Graben. Im Keller finden sie das Tagebuch des damaligen Intendanten. Und die Handschrift ist noch feucht.
Kurzhörspiel | Mystery | ca. 13 Minuten
Fünf Stimmen. Ein versiegelter Orchestergraben. Eine Arie, die nicht existiert.
Mit: Romy, Kjell, Erzähler, Die Stimme, Intendant Wernher
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