Zusammenfassung
Review
Folge 140: Stadt der Vampire – Wenn Tarzan die Zähne fletscht und Justus den Knoblauch packt
Im Detail
J
Justus Jonas
Justus ist in Hochform. Er lässt sich null von der Gruselstimmung anstecken, analysiert medizinische Fakten (Blutmenge vs. Wunde) und stellt am Ende eine theatralische Falle. Sein Schlusswort ist Gold wert.
P
Peter Shaw
Peter darf hier voll in seiner Rolle als Angsthase aufgehen, was bei einem Vampir-Thema auch passt. Er fungiert als abergläubischer Gegenpol zu Justus, zeigt aber bei der Kletteraktion an der Eiche vollen körperlichen Einsatz.
B
Bob Andrews
Bob glänzt als Rechercheur, der die etymologische Verbindung zwischen Yonderwood und Transsilvanien herstellt – ein Schlüsselmoment. Leider muss er körperlich am meisten einstecken (Schlag ins Gesicht).
Fazit
Eine sehr atmosphärische Folge, die Gruselstimmung perfekt mit klassischer Detektivarbeit verbindet. Das Setting 'einsames Dorf im Regen' funktioniert immer. Für Fans von Schatzsuchen und entlarvten Mythen ein absolutes Muss. Klare Empfehlung!